Generationen

Junges Engagement für BNE wirkt

Junge Menschen wollen die Zukunft der Bildung aktiv und mit eigenen Ideen mitgestalten. Dafür müssen sie an politischen Prozessen teilhaben können und ihre Entscheidungen berücksichtigt werden. Deshalb setzen wir das Jugendbeteiligungsprojekt zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bereits seit 2017 um. Nun liegt der vollständige Abschlussbericht der Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) vor. Die Ergebnisse bestätigen eindrucksvoll: Wenn junge Menschen echte Mitgestaltungsmöglichkeiten erhalten, profitieren sowohl die Engagierten selbst als auch die politischen Prozesse, in denen sie ihre Perspektiven einbringen. Das Beispiel des Jugendforums youpan zeigt, wie wirksam Jugendbeteiligung im nationalen BNE-Prozess sein kann.

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Neue Studie zur Wirksamkeit von Jugendbeteiligung

Junge Menschen wollen aktiv und mit eigenen Ideen die Zukunft der Bildung mitgestalten. Dafür müssen sie an politischen Prozessen teilhaben können und ihre Entscheidungen berücksichtigt werden. Die Stiftung Bildung setzt dazu das Jugendbeteiligungsprojekt youpan seit 2017 erfolgreich um.

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18 junge Menschen, die Mitglieder des youpan, stehen in zwei Reihen vor einer Steinmauer für ein Gruppenfoto.

Neue Mitglieder im youpan

Vom 13. – 15. Februar 2026 traf sich das youpan zu seiner ersten Klausurtagung des Jahres in Halle an der Saale. Dort begrüßten die jungen Engagierten vier neue Mitglieder: Gesine Großert, Mia Kleeberg, Moshe Kuperberg und Jayden Hollenhorst wurden in die Arbeitsweise des Gremiums eingeführt und lernten die vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten im youpan kennen.

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mehrere Kinderhände liegen auf einem Plakat mit bunten Kinderhandabdrücken und einem schwarzen, gemalten Peacezeichen - Slide

Friedensnobelpreis an alle Kinder der Welt

Was wäre, wenn alle Kinder dieser Welt den Friedensnobelpreis erhielten? Nicht ein einzelnes Kind, sondern alle zusammen, also über zwei Milliarden Kinder und Jugendliche weltweit?  Diese Idee ist nicht als reine Symbolik gedacht noch als politische Provokation. Sie ist ein notwendiger Perspektivwechsel.

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