Die Schule hat eine Partnerschaft mit einer Schule in Kjiw. Auch unter schweren Bedingungen wird diese fortgesetzt. 2025 waren zehn Schüler*innen und eine Begleitlehrerin der Kyjiwer Partnerschule zu Gast an der Maxim-Gorki-Gesamtschule.

Die Schule hat eine Partnerschaft mit einer Schule in Kjiw. Auch unter schweren Bedingungen wird diese fortgesetzt. 2025 waren zehn Schüler*innen und eine Begleitlehrerin der Kyjiwer Partnerschule zu Gast an der Maxim-Gorki-Gesamtschule.

Das Projekt vermittelte den Schüler*innen demokratische Werte, Meinungsfreiheit und die Bedeutung gesellschaftlichen Engagements. Sie lernten, kritisch zu hinterfragen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an Diskussionen teilzunehmen. Neben Medienkompetenz und Teamarbeit entdeckten sie wie sie ihre Stadtgesellschaft mitgestalten können und entwickelten ein tieferes Verständnis für demokratische Prozesse und politisches Engagement. In zahlreichen verschiedenen Einheiten hinterfragten sie Themen und analysierten Demokratie.

In einer Zeit, in der die Werte wie Demokratie und Frieden mehr denn je auf die Probe gestellt werden, fand dad Projekt enger Verbindung zu lokalen Betrieben, Vereinen und Institutionen statt. Das Projekt bot den perfekten Rahmen für den offiziellen Beitritt des Hümmling-Gymnasiums zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage.

Durch künstlerisches Arbeiten – darunter Texten, Zeichnen, Fotografieren, Collagieren, Stadtrauminterventionen, Graffiti – Auseinandersetzung mit der Thematik der gesellschaftlichen Mitgestaltung. Das Ergebnis war die interaktive Pop-Up-Ausstellung KREATIVEEDEL, die einer breiten Kölner Öffentlichkeit präsentiert wurde. Es bestand ein Beitrag zu einer inklusiven und vielfältigen Gesellschaft

Es ist wichtig, dass Schüler*innen lernen, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, begreifen, was verletzt. Das Projeklt hilft, alle Arten von Diskriminierung zu erkennen, zu benennen und sich und die anderen davor zu beschützen. Diskriminierungserfahrungen erschüttern nachweislich das Selbstwertgefühl und damit den Lernerfolg von Schüler*innen. Ganz bewusst wurden kleine Kinder der Grundschule bereits in das Projekt einbezogen, da auch diese im Alltag Erfahrungen mit Diskriminierung machen. In diesem Alter sind Kinder durch das Vorlesen von Bilderbüchern gut zu erreichen.