Schüler*innen lernten wie sie mit Stress, Konflikten und schwierigen Situationen besser umgehen können. Ziel des Projekts war es, das Selbstbewusstsein zu stärken und einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern.

Schüler*innen lernten wie sie mit Stress, Konflikten und schwierigen Situationen besser umgehen können. Ziel des Projekts war es, das Selbstbewusstsein zu stärken und einen respektvollen Umgang miteinander zu fördern.

Bestandteil des Projekts war die kreative Arbeit mit Gefühlen umzugehen. Die Kinder gestalteten eigene Gefühlsbarometer für zuhause und die Kita und setzten sich intensiv mit dem Thema Wut auseinander. Dabei entstanden individuelle „Wutbilder“.

Die Schule hat eine Partnerschaft mit einer Schule in Kjiw. Auch unter schweren Bedingungen wird diese fortgesetzt. 2025 waren zehn Schüler*innen und eine Begleitlehrerin der Kyjiwer Partnerschule zu Gast an der Maxim-Gorki-Gesamtschule.

Es wurde ein großes Musical Projekt geschaffen und dadurch eine Bereicherung für jeden und die Gesellschaft war. Der Schultitel “Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage” war damit unterstrichen. Das Musik soll in die Gesellschaft getragen werden und durch diese Umsetzung kann eine Integration aller stattfinden. Durch die große Zustimmung der Schulfamilie, die Vernetzung von Musik, Theater, Schüler*innen, Ehemalige und Eltern entstandwährend der wochenlangen Probezeit eine Eigendynamik, die Rassismus und Ausgrenzung keine Chance bietet.

Im Kindergartenalltag wurde kontinuierlich mit den Kindern Konfliktsituationen aufgegriffen und eine gewaltfreie Lösung geübt. Hierbei wurden eingeübte Vorgehensweise wiederholt und trainiert. Es wurde besprochen, was sie stark macht, was sie gut können und was andere an ihnen wertschätzen. Der Focus lag hierbei auf den Stärken und positiven Aspekten.