Entwickle konkrete Ideen für eine gerechtere, nachhaltige Zukunft! Das ist der Leitfaden für das Projekt „Stadt der Zukunft"
Der Impuls für das Projekt kam aus der Oberstufe, in der sich viele Jugendliche mehr politische und gesellschaftliche Bildung wünschten. Die Schüler*innen stellten fest, dass vielen jungen Menschen Hoffnung und Vertrauen in eine positive gesellschaftliche Zukunft fehlen.
Deshalb entwickelten sie ein schulübergreifendes Bildungsprojekt außerhalb des regulären Schulalltags, um Raum für neue Perspektiven zu schaffen. Rund 20 engagierte Schüler*innen aus den Klassen 9 bis 12 wirken aktiv an der Umsetzung mit. Seit Mai 2024 wurde ein intensives Wochenendprogramm konzipiert.
Das Projekt setzt bei der persönlichen Transformation an: In einem sicheren, kreativen Raum erkennen Jugendliche Blockaden und festgefahrene Denkweisen und lernen, diese zu überwinden. So erleben sie sich als Gestalter*innen einer lebenswerten Zukunft.
Vom 14.–16. November 2025 wird das Theater-Leo17 in München zum Labor für Zukunftskompetenzen.
Verschiedene Workshops auf Basis der „Theory U” unterstützen tiefes Zuhören, Perspektivwechsel und die Entwicklung konkreter Visionen. Methoden wie 3D- und 4D-Mapping machen systemische Zusammenhänge erfahrbar und förderten kreative Lösungen.
Das Programm verbindet Kunst, Bildung und Dialog: Ein künstlerischer Einstieg öffnet emotionale Räume, ein inspirierender Impulsvortrag von Christian Felber (österreichischer Autor und politischer Aktivist) zeigt Perspektiven für eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft. Dialogformate und Vernetzungstreffen verknüpfen die Teilnehmer*innen mit Initiativen, die bereits Wandel gestalten und regen aktiv zu Teilhabe und Mitgestalten an.
Der Schulförderverein unterstützt das Projekt durch Beratung, ehrenamtliches Engagement und Infrastruktur.
Infobox
Schulform / Kita /
Kindergarten:
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Unterstützt durch:
Anzahl der Kinder und Jugendlichen im Projekt:
Alter der Kinder und Jugendlichen im Projekt (Altersspanne):
"Es ist schwer, sich für etwas einzusetzen, wenn man nicht einmal weiß, wofür."
Der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ zeichnet deutschlandweit erfolgreiche Projekte von Kita- und Schulfördervereinen aus. Ziel ist es, in Kitas und Schulen wirksame Projekte zu entdecken, zu fördern und zu verbreiten. „Spicken und Nachahmen sind ausdrücklich erwünscht!“, so der Wunsch der spendenfinanzierten Stiftung Bildung. Sie arbeitet dabei bundesweit eng mit den Verbänden der Kita- und Schulfördervereine zusammen.
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